Geld verdienen mit dem eigenen Wohnwagen oder Camper

Während „zu normalen Zeiten“ in den Sommermonaten immer massenhaft Bilder aus fernen Destinationen in den Timelines meiner Bekannten auftauchten war es 2020 – wie bei euch allen – ein anderes Bild. Wenn überhaupt wurde in Deutschland geurlaubt – und bei überraschend vielen war dies nicht per Zelt oder Herberge sondern in einem eigenen Camper oder Wohnmobil.

2020 wurden 29% mehr Wohnmobile zugelassen als im Jahr zuvor

Quelle: deStatis.de

Richtig gut Geld verdient haben dürften 2020 also die Verkäufer von Wohnmobilen und Campern. Auch bei uns im Ort und im Umkreis sieht man seitdem deutlich mehr dieser fahrenden Urlaubsdomizile an den Straßenrändern oder in den Höfen stehen.

Und da haben wir auch schon den Knackpunkt: Bei vielen Menschen werden die Wohnmobile 2 oder 3 mal im Jahr benutzt um in die Ferien zu fahren oder vlt. mal zu einem Wochenendtrip in die Umgebung. Die restlichen 40 Wochen im Jahr stehen die – teuren – fahrbaren Häuser wie echte „Immobilien“ ungenutzt herum. Und das muss nicht sein wenn man damit doch auch Geld verdienen und sich quasi den nächsten Wohnmobil-Urlaub damit finanzieren kann.

Wohnmobil vermieten – heute einfacher und sicherer als je zuvor.

Wir Deutschen sind allgemein jetzt nicht unbedingt bekannt als das Land in welchem das Vermieten und Teilen erfunden wurde. Das Konzept des CarSharing musste auch erst „importiert“ werden und hat sich bisher auch nur in Großstädten wirklich durchgesetzt.

Auch kenne ich viele Bedenken über das Vermieten von eigenen Dingen – noch dazu wenn es sich um teure Dinge handelt – wozu ein Wohnmobil ja zweifellos zählt.

Was ist mit der Versicherung?

Wo soll ich das inserieren?

Wie behalte ich den Überblick?

Das sind typische Fragen wenn man sich mit dem Gedanken beschäftigt sein Wohnmobil zu vermieten. Sicher nicht ungerechtfertigt – früher waren das alles auf jeden Fall Probleme denen man sich stellen musste. Langwierige Absprachen mit der Versicherung, verschiedene Inserate in verschiedenen Medien, Telefonsessions , Besichtigungen mit Interessierten Mietern und einen Kalender um das ganze zu koordinieren.

Alle diese Punkte lassen sich heutzutage bequem, nutzerfreundlich und rechtssicher in einem einzigen Onlineservice klären und nutzen :

Paul Camper – einfaches und durchdachtes Portal zur Vermietung von Wohnmobilen

camping geld verdienen

Die besten Chancen auf eine reibungslose, stressfreie und abgesicherte Vermietung habt ihr wenn ihr euch der – kostenlosen – Dienste eines großen Portales für Campervermietungen bedient. (Kostenlos im Sinne von : Es kostet nichts etwas zu inserieren, bei erfolgreichen Vermietungen finanziert sich das Portal durch eine Provision, mehr dazu unten bei „Verdienstmöglichkeiten“)

Ich habe mir im Rahmen dieses Artikels mal PaulCamper näher angesehen:

Die Anmeldung:

Die Anmeldung geht schnell und unkompliziert in 7 einfachen Schritten. Ich hatte den Account in nicht mal 10 Minuten soweit fertig.

Die Versicherung

Das ist meiner Meinung nach das beste am Portal – man muss sich überhaupt nicht darum kümmern.

Man hat bei der Profilerstellung die Möglichkeit anzugeben ob der Camper/das Wohnmobil schon für die Vermietung versichert ist. In aller Regel ist es das bei Privatnutzern ja nicht.

Wenn ihr das also verneint wird bei eurer Vermietungsannonce automatisch immer eine Vermieterversicherung der Allianz mit „eingebaut“. Diese ist im letztendlich angezeigten Mietpreis enthalten und wird so komplett vom Mieter bezahlt. Dieser wird auch direkt bei der Suche nach Wohnmobilen darüber informiert:

Die Verdienstmöglichkeiten bei der Vermietung

Man kann bei der Erstellung seiner Anzeige zwischen 3 Modi auswählen. Einen festen Preis pro Nacht oder die Flexibleren Modi mit unterschiedlichen Preisen je nach Dauer und Saison.

Sehr übersichtlich wird dort dann aufgeschlüsselt wie sich der Mietpreis zusammensetzt, was an Versicherung und Provision abfließt und wieviel Geld ihr „unterm Strich“ pro Nacht verdienen könnt.

Die Organisation /Verwaltung

In der Verwaltungsoberfläche könnt ihr an einem grafischen Kalender bequem euer Jahr „planen“. Also zu welchen Zeiträumen ihr das Wohnmobil vermietet möchtet, wann es nicht zur Verfügung steht weil ihr es selbst nutzen wollt. Auch zugesagte Vermietungen werden dort automatisch hinterlegt , so dass ihr immer einen Überblick habt.

Die Mietbedingungen

Ebenfalls sehr einfach und übersichtlich gelöst sind die Mietbedingungen. Hier könnt ihr z.b. bestimmen, dass in eurem Wohnmobil nicht geraucht werden darf, welche Kaution ihr verlangt und wie lange der potentielle Mieter schon einen Führerschein haben muss.

Fazit : Wohnmobil vermieten zum Geld verdienen

Ich selbst habe keinen Camper da ich eher der Hotelurlauber bin. Hätte ich eins , würde ich es aber auf jeden Fall auch zur Vermietung anbieten. Warum sollte es auch den Großteil des Jahres ungenutzt herumstehen?

Und mindestens die Kosten für Versicherung und Unterhalt sollte das Wohnmobil schon einbringen , was schon mit ganz wenigen Vermietungen im Jahr realisiert werden kann.

Und auch das früher gültige Argument mit „zu kompliziert und zu viel heckmeck mit der versicherung“ ist heute nicht mehr haltbar.

Durch Portale wie PaulCamper ist alles sehr nutzerfreundlich und transparent gelöst und man muss sich um fast nichts kümmern . Natürlich braucht man schon noch Zeit um den Mietern den Schlüssel zu übergeben etc. aber die Einnahmechancen machen das auf jeden Fall wett – zumal man ja auch zusätzlich eine „Reinigungspauschale“ oder ähnliches vereinbaren kann.

Also mein klares Fazit: Habt Spaß mit eurem Camper und nutzt die restliche Zeit um mit der Vermietung noch ein wenig Geld zu verdienen.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Paulcamper!

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