Schwedenurlaub – Freizeitaktivitäten und deren Kosten um Göteborg

Teil 2 meines Bereichtes zu unserem Schwedenurlaub im Juni 2019. In Teil 1 habe ich aufgeführt was vor dem eigentlichen Urlaub stand (günstige Flüge suchen , schöne Wohnung finden, Bargeld und Karten vorbereiten …). Im heutigen Beitrag möchte ich euch ein paar Aktivitäten und Ausflugsziele aufzeigen die wir besucht haben – wie es sich für einen Sparblog gehört natürlich mit allen Kosten die da auf euch zu kommen.

Die Region : Göteburg und der Vänern-See

Bei einem Urlaub ein Schweden kann man natürlich nicht alles sehen , zumindest nicht wenn man nur eine oder ein paar Wochen dort ist. Dafür ist das Land einfach zu groß.

Meine Empfehlungen / Erfahrungen beziehen sich deshalb auf die Region um Göteborg, Trollhättan und den südlichen Zipfel des Vänern Sees. Das war innerhalb einer Woche unser „Aktionsradius“ bei dem die längste Fahrt 90 Minuten dauerte. So schön die Landschaft auch ist – nur vom Auto alles zu sehen ist auch nicht das wahre 🙂

Ausflugsziel 1: Tjolöholm-Slott

Koordinaten auf GoogleMaps : Tjolöholm Slot

Das Tjolöholm-Slott (Schloss) südlich von Göteborg war unser erstes Ziel nachdem wir in Göteborg angekommen waren. Die Besichtigung dieses Schlosses wurde uns von Bekannten empfohlen.

Nach ca 30 Minuten fahrt von Göteborg nach Süden erreichten wir das wirklich sehr schön gelegene Schloss am Meer. Es handelt sich allerdings nicht um ein „antikes“ Schloss sondern um einen relativ modernen Bau um das Jahr 1900 der den Baustil der alten Zeit mit den technischen Neuerungen der damaligen Zeit verbinden wollte.

Das Innere des Schlosses kann man nicht auf eigene Faust erkunden sondern nur im Rahmen einer Führung in Schwedisch. Es gibt am Eingang aber entsprechende Unterlagen die alle Infos auch in Deutsch oder Englisch beinhalten. Diese darf man auf Wunsch sogar behalten.

Wir haben die Führung gemacht und ich würde sagen : „Ja kann man machen“. Es ist schon interessant was damals der „neuste“ Schrei war- zum Beispiel eine Rundum-Dusche die heutzutage eher aussieht wie ein Käfig.

Ohne Führung (also kostenlos) kann man dagegen die Umgebung erkunden. Dazu gehören die Häuser und die Kirche der restaurierten Arbeitersiedlung in der Nähe , die Kutschen-Ausstellung sowie der wirklich prachtvolle Garten mit herrlichem Ausblick und Sandstrand.

Was natürlich auch nicht fehlt ist ein kleiner „Souvenirladen“ der zum Glück nicht nur Made-in-China Plastik-Kram hat sondern auch ein paar wirklich schwedische Souvenirs.

Ansonsten gibt es noch ein Café mit Waffelbuffet und anderem typisch schwedischem Süßkram wie Haferflocken-Schokokugeln und halbflüssigen Schokokuchen „Kladdkaka“ (was wir natürlich direkt mal alles testen mussten und uns überfressen haben ^^) sowie ein Restaurant (was wir leider erst nach den Waffeln entdeckt haben – es ist bei der Kirche 😉 )

Kosten Ausflug zum Tjolöholm Slott

  • geführter Rundgang : 30 € (15 € p.P.)
  • Parkplatz ( 3 Stunden) : 2 €
  • Waffelbuffet , Kaffee , Cola , Kuchen und Schokokugel : 20 €

Ausflugsziel 2 : Kanufahren und Wasserfälle auf dem Elchberg

Koordinaten auf Google-Maps : Hunneberg Elchmuseum

Was ist kann es schwedischeres geben als Elche ? Ok IKEA und Köttbullar vieleicht aber wir sind ja eher wegen der Natur hier. 🙂

Der an der Südspitze des Vänern gelegene Ökopark Halle-Hunneberg ist auf jeden Fall ein „Must-See“ für alle Naturfreunde. Generell gesagt handelt es sich dabei um zwei Bergplateaus (einmal Halleberg und einmal Hunneberg genannt) die wie kreisrunde Erhebungen aus der Erde kommen. An den Wänden rund um die Berge geht es jeweils 90 Grad ca 100 Meter nach unten.

Und auf den Plateaus befinden sich jeweils dichte Wälder in denen Elche umherstreifen. Sogar so viele, dass dort noch immer regelmäßig die königliche Elch-Jagd stattfindet.

Wir steuerten also das o.g. Elchmuseum auf dem Hunneberg an da dies wohl das touristische Zentrum des ganzen ist. Dort gab es ausreichend Parkplätze – es war aber auch nicht wirklich viel los muss man sagen obwohl allerbestes Wetter war.

Ins Museum selbst sind wir nicht rein , stattdessen haben wir uns dort 1 Kanu gemietet und sind zu unserer ersten Kanutour auf einem See mitten auf dem Plateau im Wald aufgebrochen.

Das war echt ein super Erlebnis – das Kanu konnte man mit einem kleinen Anhänger zu Fuß zum ca 200m entfernten See ziehen und dann lospaddeln. Wir waren tatsächlich die einzigen die auf dem See (eigentlich ein Verbund aus 3 Seen) unterwegs waren. Theoretisch kann man auch Glück haben und Biber oder Elche vom See aus sehen. Aber da die Biber erst zur Dämmerung aktiv werden und Rund um den See auch Wanderwege verlaufen war das nicht zu erwarten. Dennoch war die Ruhe und Einsamkeit absolut berauschend und es hatte auch ein wenig „Abenteuer-Flair“ wenn man zum ersten Mal versucht ein Kanu an einer sumpfigen Landzunge festzumachen oder die Durchfahrt durch meterhohes Schilf zu finden.

Nachdem wir ca 3 Stunden auf dem See unterwegs waren , brachten wir das Boot zurück und kamen gerade noch rechtzeitig wieder ans Lager um in der Gatsstätte dort den „Dagens Lunch“ zu bekommen. Das ist ein in fast allen Gaststätten angebotenes „Tagesgericht“ , häufig in Buffetform welches vom Staat unterstützt und deshalb besonders billig ist.

Bei uns gab ein Buffet von Elch, Fisch und Hähnchen mit Gemüse, Kartoffeln und Wasser.

Anschließend liefen wir noch einen gut gepflegtem Wanderweg zu einem kleinen Wasserfall entlang. Auch hier: Natur pur , 2 Schlangen auf dem Weg getroffen, aber keine Menschen. Trotz „Touristikbüro“ auf dem Berg: Man muss echt Glück haben um auf den weitläufigen Wegen überhaupt auf andere Wanderer oder Besucher zu treffen.

Kosten Ökopark Halle-Hunneberg / Elchberg

  • Parkplatz : Kostenlos
  • Miete Kanu für einen Tag : 25 €
  • „Dagens Lunch“ im Restaurant Hunneberg : 21 € (10,50 € p.p)

Ausflugsziel 3 : Die Schleusen von Trollhättan

Koordinaten auf GoogleMaps: Trollhättan Fälle

Trollhättan ist die nächst größere Stadt von unserer Ferienwohnung aus und vor allem bekannt als „Filmstadt“ Schwedens (Trollywood). Da wir nicht so die Schwedenfilm-Fans sind waren wir aber wegen einer anderen Sehenswürdigkeit dort: Die Schleusen.

Genauer sind es mehrere Schleusen die auf einem sehr großen Gebiet an beeindruckenden, kleinen Schluchten gebaut wurden. Man kann dort am angrenzenden Berg direkt an diesen entlang Wandern und hat an mehreren Aussichtspunkten sehr gute Sicht auf das ganze geschehen. Am unteren Ende der Schluchten befindet sich auch eine Brücke von der man zusehen kann wie die Wassermassen bei Öffnung der Schleusen auf einen zukommen.

Wir hatten Glück und genau den Zeitpunkt erwischt an dem die Schleusen geöffnet wurden. Zu unserer Reisezeit mitte Juni war das täglich um 15.00 Uhr. Ein beeindruckendes Schauspiel das man sich auf jeden Fall anschauen sollte – schon allein weil es kostenlos ist 🙂

Anschließend suchten wir uns über Google noch ein nettes Lokal um einen kleinen Snack zu uns zu nehmen. Gelandet sind wir aufgrund guter Bewertungen im Strandgatans Bistro direkt am Kanal. Dort gibt´s auch einen Dagens Lunch ( zu dem wir zu spät waren) sowie diverse Fisch-Snacks und viele süße Köstlichkeiten.

Ungewohnt für uns: Es gilt zwar Selbstbedienung, wenn man aber ein Bier bestellt muss es die Thekenkraft einem an den Tisch bringen, da sie „sichergehen“ müssen , das man es nicht „in der Öffentlichkeit“ , also außerhalb des Restaurantbereichs trinkt. Das Essen war sehr gut , wir können diese Örtlichkeit also empfehlen wenn ihr mal in Trollhättan seit.

Anschließend waren wir noch in der Stadt Vänersborg am Vänern. Die kann ich jedoch nicht empfehlen. Es gibt einen netten Aussichts-/Badepunkt im Norden aber ansonsten erinnerte mich alles etwas an hässliche Kleinstädte mit Fußgängerzonen wie wir sie bei uns auch haben. Auch das Café im Park bei dem wir noch einen Nachtisch hatten war nicht wirklich bemerkenswert. Also lieber noch ne Weile in Trollhättan bleiben 😉

Kosten Ausflug nach Trollhättan & Vänersborg

  • Parkplatz an den Schleusen : Kostenlos für 2 Stunden
  • Schleusen selbst samt Aussichtspunkten mit Hinweistafeln: kostenlos
  • Fish ´n Chips , ein Krabbensalat , Bier und Cola in Trollhättan : 36,00 €
  • Waffel, Schokokuchen, Wasser-Kakao , Kaffee in Vänersborg : 12,00 €

Ausflugsziel 4 : Mitsommer am Läckö-Slott

Koordinaten auf GoogleMaps : Läckö-Slott (Schloss)

Speziell geplant war es nicht aber wir hatten das Glück über das „Midsommar“-Wochenende in Schweden zu sein. Nach Weihnachten der inoffiziell höchste Feiertag (dabei nicht mal offiziell Feiertag, obwohl trotzdem viele Geschäfte früher schließen oder ganz geschlossen haben)

Genauer wird das Midsommar-Fest an zwei Tagen gefeiert. Gestartet wird Freitag mittag. In fast jeder Kommune gibt es irgendwo eine zentrale Feierlichkeit wo der Mitsommer-Baum gestellt wird, es wird musiziert und getanzt. Vieles natürlich auch für die anwesenden Touristen. Gegen abend ziehen sich die Schweden dann aber in den Kreis der Familie zurück und feiernd da die ganze Nacht. Am darauffolgenden Tag wird soweit wir sehen konnten nichts mehr öffentlich gefeiert sondern eher „entspannt“ . Die Geschäfte haben an diesem tag deshalb nur eingeschränkt offen.

Wir hatten uns entschlossen uns das ganze Treiben auf dem Läckö-Slott anzusehen. Dort war zeitgleich ein Mittelalter-Festival mit richtigem Lager, Axtwerfen,Bogenschießen, Brot aus dem Holzofen und allerlei Mittelalter-Souvenirs.

Das Schloss selbst sieht von außen ganz interessant aus, kann von Innen aber nur mit Eintrittskarte besichtigt werden. Darauf haben wir verzichtet, es wurde ja außerhalb genug geboten. Es gibt einen kleinen Hafen, eine schöne Bädeinsel mit Sandstrand und eine große Liegwiese.

Das war das einzige Mal im Urlaub, das wir so viele Schweden auf einem Haufen gesehen haben. Das Baumstellen und das Tanzen darum herum war zwar auch mal schön zu sehen, aber ich hab dann doch lieber meine Ruhe im Urlaub. Ich vermute zu „normalen“ Zeiten ist es am Läckö-Slott auch sehr viel entspannter. Die Natur auch in der Umgebung die aus kleinen Inseln besteht ist wirklich wunderschön.

Auf dem Rückweg suchten wir dann verzweifelt einen Supermarkt der noch geöffnet hatte (18.00 Uhr). Nachdem wir an 3 großen kein Glück hatten war es der gute , alte Lidl-Markt der auch am Mitsommer bis 20.00 Uhr geöffnet hatte.

Kosten Midsommarfest am Läckö-Slott

  • Parkplatz : 3 € Tageskarte
  • Mitsommerfest und Mittelalterfest : Kostenlos
  • Axtwerfen : 2 € für 5 Würfe , Holzofenbrot: 6 €
  • Ein „mittelalterliches“-Steakbrötchen mit Soße : 6,50 €

Ausflusgziel 5 : Inselhopping auf dem Vänern und Elchsafari

Nachdem wir uns nun mehrere Tage an der einmaligen Aussicht von unserem Ferienhaus auf die kleinen unbewohnten Inseln direkt vor uns ergötzt hatten (Bilder in Teil 1 des Beitrages) – wollten wir diese Inseln nun auch besuchen.

Wir packten uns also einen Picknickkorb, kauften sogar im Systembolaget eine Flasche Sekt (Alles über 3,5 % Alkohol gibt es nur in diesen Staatlich-kontrollierten Läden) und machten uns mit dem – vom Vermieter kostenlos zur Verfügung gestellten – Ruderboot auf den Weg.

Die Ernüchterung kam jedoch schon nach wenigen Metern, Obwohl uns der Wind an Land nicht so stark vorkam war es mit einem Ruderboot auf dem zweitgrößten See Europas doch eher schwer voranzukommen. Die Wellen drückten uns immer wieder gefährlich an die Steinbuchten und ich machte mir schon ein wenig Sorgen wohin es uns treiben würden wenn mich die Kräfte verließen.

Wir entschieden also das Inselhopping auf eine Insel zu verkürzen und steuerten die nächste Insel an, wo wir das Boot mit ca 5 Knoten befestigten, in der Hoffnuung es wüde nicht abhauen.

Dort genossen wir dann den restlichen Tag in absoluter Ruhe und Ungestörtheit. Einmal kam ein anderes Boot angefahren (mit Motor) , aber als es sah das wir diese Insel schon „besetzt“ hatten wich man einfach auf eine andere aus – es sind ja genug da.

Das Wasser war leider zu kalt zum schwimmen aber im Schatten der Bäume , bei ca 25 Grad , einem guten Buch und einer guten Flasche Sekt hatten wir dennoch einen schönen Tag. Für Paare im Urlaub auf jeden Fall zu empfehlen , allein oder mit nem Kumpel vlt eher nicht so ^^.

Im Elchmuseum an Hunneberg ein paar Tage vorher erhielten wir den Tipp, wenn wir Elche sehen wollten sollten wir am besten in der Dämmerung ab 21.00 Uhr versuchen auf einem der Berge umherzufahren. Die Chancen beim Autofahren sind wohl größer als beim Wandern , da die Elche dem Geruch der Menschen wohl eher aus dem Weg gehen als dem Geräusch der Autos.

So fuhren wir also ab 21 Uhr den Rundweg durch den Hunnberg im Schrittempo entlang uns spähten in die – zu dieser zeit noch taghellen – Wälder auf der Suche nach den Elchen.

Und wir hatten Glück!

Zwei Elche konnten wir tatsächlich im Wald oder am Wegesrand antreffen. Diese blieben zwar ordentlich auf Abstand, hatten aber keine Angst und sogar als wir aus dem Auto stiegen um eine bessere Sicht zu haben kauten Sie gemütlich weiter.

Elche in freier Wildbahn zu finden ist hier also auf jeden Fall möglich. Erst gegen 24.00 Uhr wurde auch auch hier dann so dunkel, dass wir nichts mehr erkennen konnten. Wir steuerten noch einen Aussichtspunkt an, der bei Sternenlicht einen weiten Ausblick über die Ebene unterhalb des Berges gab und freuten uns über unser Glück. Auch die Vermieterin war überrascht, da Sie meinte die Chancen Elche abseits geführter Elch-Safaris zu sehen wäre doch eher gering.

  • Bootsmiete : Kostenlos vom Vermieter
  • Flasche Sekt (Asti) : 7 €
  • selbstbelegte Brote, Käse , Süßkram : 10 €
  • Elchsafari auf eigene Faust : kostenlos

Allgemeines zu den Ausflügen und Kosten

Grundsätzlich bietet es sich natürlich an – wenn man das Equipment dabei hat – das in Schweden mögliche „Jedermans-recht“ zu nutzen um z.b eine Nacht an einem See oder auf einem der Elchberge zu verbringen.

Auch Angeln ist unkompliziert an vielen Seen möglich. Man kann einfach durch einen QR Code den man am Gewässer findet eine Seite aufrufen, ein Tagesticket für meistens 4-7 € lösen und losangeln. Kein Vergleich mit der Bürokratie bei uns.

Aber auch ohne lohnen sich möglichst naturnahe Ausflüge – und davon hat Schweden wirklich genug zu bieten. Überall gibt es ausgeschilderte und nicht-ausgeschilderte Wanderwege sowie Mountenbike-Strecken. Ich fand es z.B. richtig spannend einfach einen der vielen kleine Trampelpfade von unserer Wohnung aus in den Wald zu folgen um zu sehen wo ich rauskomme – in meinem Fall an einer kleinen, wunderschönen Lichtung am See zu der kein „offizieller“ Weg führt.

Die Kosten sind für Bootsmiete oder Führungen auf unserem Level. Also meiner Ansicht nach nicht überteuert für das was man bekommt. Was natürlich deutlich teurer ist , sind Essen und Getränke. Das werde ich im letzten Teil des Beitrages auch nochmal detailierter ausführen.

Wenn man sich allerdings auf den „Dagens-Lunch“ (Tagesmenü) beschränkt oder sich selbst versorgt (Picknickkorb) kommt man auch hier noch recht günstig durch den Tag.

Alle hier aufgeführten Zahlungen – mit Ausnahme des Snacks auf dem Mittelaltermarkt – konnte ich mit der kostenlosen (und auch in Schweden kostenlos nutzbaren) Karte der ING-Bank durchführen. Und falls die mal nicht will, die ebenfalls kostenlos enthaltene ING VISA wird auch überall akzeptiert (hier mit 1,75% Auslandsgebühr)

Wart ihr auch schonmal dort?

Wie sind eure Eindrücke, habt ihr weitere Empfehlungen ? Postets in die Kommentare 🙂

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